Auxmoney: Jahresauswertung 2014 bei Auxmoney

Da sich das Jahr dem Ende zuneigt habe ich mir den Spaß erlaubt eine Auswertung meiner Kapitalanlagen bei Auxmoney zu erstellen.

Welche Daten sind in die Bewertung mit eingeflossen?


In dieser Auswertung wurden 46 Projekte betrachtet. Die Zins- bzw. die Tilgungsdaten variieren, da diese über das Jahr verteilt angelegt wurden.

Da es in einigen Projekten zu Rücklastschriften kam. die bisweilen noch nicht ausgeglichen wurden, sind die Tilgungsdaten natürlich etwas unter Plan.

Der Ist-Zustand der Tilgung beträgt -22,66 €.

Daher habe ich die erwirtschafteten Zinserträge in Höhe von 87,11 € entsprechend verrechnet.

Somit habe ich einen Kapitalertrag in Höhe von 64,45 €.

Für das erste Jahr aus meiner Sicht gar kein schlechtes Ergebnis! Grade bei den aktuell niedrigen Zinsen.

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Einsparen: Freibeträge frühzeitig vor Jahreswechsel einrichten

Die ersten Meldungen über die Einrichtung der Freibeträge für Kapitalerträge erreichen nun den ein oder anderen Anleger.

Damit die Institute nicht die Kapitalertragssteuern für die erwirtschafteten Kapitalerträge bspw. durch das zwischenzeitliche Parken von Geldern auf einem Tagesgeldkonto etc. abführt, empfiehlt sich die entsprechende Einrichtung des Freibetrages.

Die aktuellen Freibeträge sind für Alleinstehende 801 € bzw. für Zusammenveranlagte 1602 €.

Zu beachten ist, dass dieser je nach Anlageart beliebig aufgeteilt werden kann.

Eine Aufteilung kann zum Beispiel so aussehen:

100 € Tagesgeldkonto
300 € Festgeld
150 € Sparbuch
251 € Depot

Auch ist es möglich entsprechende Freibeträge der minderjährigen Kinder mit zu nutzen. Da ich kein Steuerberater bin, darf ich keine Steuerberatung erteilen.

Daher empfiehlt es sich die jeweilige Situation mit einem auserwählten Steuerberater durchzusprechen.

Einsparen: Jedes Grad weniger spart rund 6 Prozent der Energiekosten

In Zeiten von immer steigenden Energiekosten ist es sinnvoll über sein eigenes Heizverhalten nachzudenken.

Denn: Jedes Grad weniger spart rund 6 Prozent der Heizkosten! 


Allerdings ist es nicht sinnvoll im Winter die Heizung nahezu komplett auszuschalten umso Gas/Heizöl zu sparen. Da Massive Häuser grade mit Ziegelmauerwerk bei einem Verzicht sehr stark auskühlen und im Anschluss massig an Energie zum Aufheizen der Räume benötigen.

Kipplüftung vermeiden:


Anstatt auf Kipp zu dauer zulüften solltest du auf regelmäßiges Stoßlüften setzen.
Denn nur Frischluft heizt sich am besten auf!  Auch wird so die Schimmelbildung im Gegensatz zum Kipplüften vermieden.

Ebenfalls sollte deine Heizung regelmäßig entlüftet sein umso die volle Heizleistung aufbringen zu können!

  Möbel vor Heizungen vermeiden:


  Mobiliar jeglicher Art gehört nicht vor die Heizung - denn so kann die Luft nicht richtig zirkulieren und es wird
  kostbare Energie verschenkt!

  Türen und Fenster prüfen:


  Grade undichte Türen und Fenster können im Winter ein kleines Problem darstellen -
  Geschätzte 20 % der Heizleistung gehen hier verloren.

  Mieter haben hier Glück.

  Denn für die Abdichtung kommt der Vermieter auf. Du musst es dem Vermieter nur anzeigen, wenn du den Verdacht hast,
  dass dein Fenster/Tür undicht ist.

Finanzwelt: Erfahrungen über die TARGO Bank

Aufgrund der Neuanschaffung eines Schlafzimmers wollte ich kurzfristig meine Liquidität durch einen kleinen Kredit (1.300€) zu 3,45 % erhöhen. Lediglich für 3-6 Monate.

Dazu muss gesagt werden, dass ich meine Verbindlichkeiten immer und in vollständiger Höhe getilgt habe. Meine Schufa-Werte sowie auch bei anderen Auskunfteien sind absolut in Ordnung.

Auch habe ich den relativ kleinen Kredit mit zwei Kreditnehmern absichern wollen. Obwohl dies auch normalerweise auch nur mit mir gehen müsste. Da ich außerhalb der Probezeit bin und einen unbefristeten Vertrag besitze sowie einen Durchschnittsverdienst habe.

Schon im Vorfeld wurde ich durch den Automatismus der Bank abgelehnt. Auf der Webseite wurde angeboten, dass man gerne die Gründe schriftlich anfragen kann. Dies habe ich auch gemacht, da es mir nach wie vor unerklärlich ist.

Wenige Tage später erhielt ich ein vorgefertigtes Schreiben der TARGO. Der Inhalt war 0815. Keinerlei Gründe, nur das was ich bereits wusste.

Auf telefonische Anfrage erhielt ich lediglich eine patzige Antwort. Lediglich ein "sie bräuchten mir keinerlei Gründe nennen". Danach wurde aufgelegt. Das mit den Gründen ist mir auch durchaus bewusst. Nur wenn die Bank selber dieses Angebot unterbreitet sollte sie sich auch daran halten!

Fazit:


Ich kann diese Bank auf gar keinen Fall weiterempfehlen. Zumal es noch weitere günstigere Kreditangebote durch andere Banken gibt!

Zieldefinition: Jahresplanung für 2015 - Teil I

Da sich das Jahr 2014 langsam dem Ende zu neigt ist es Zeit für meine Jahresplanung für das kommende Jahr. Geplant ist viel.

Aber einiges werde ich wohl etwas nach hinten stellen müssen.

Punkt 1: Staatliche Förderungen nutzen 


Da ich einen Bausparvertrag zum Start meiner Ausbildung im Jahr 2011 abgeschlossen habe, liegt mein Hauptaugenmerk auf den staatlichen Förderungen. Gemeint sind damit die Arbeitnehmersparzulage (9%) sowie die Wohnungsbauprämie (8,8%).

Auf beide Förderungen habe ich einen Anspruch, da mein zu versteuerndes Einkommen unter den Vorgaben liegen. Da die Wohnungsbauprämie neben meinen separaten vL-Zahlungen weitere Einzahlungen bis zu der Grenze von 512,00 € für Alleinstehende fördert, möchte ich diese auch vollkommen ausschöpfen! Wo gibt es sonst eine so sichere Geldanlage bei diesem Zinssatz?

Mir fällt spontan keine ein.

  Punkt 2: Riesterrente ruhend stellen 


  Anfang des Jahres 2015 möchte ich meine ebenfalls 2011 abgeschlossene Riesterrente ruhend stellen.
  Warum? Aus meiner Sicht ist eine Riesterrente für einen Mann nicht wirklich von Nutzen.
  Für eine Frau, vor allem mit Kindern,sieht es da vollkommen anders aus!

  Gemeint sind hier die gewährten staatlichen Zahlungen in den Vertrag.
  Diese betragen bei Kindern, die nach 2009 geboren worden sind, 300,00 € jährlich. In der Regel werden die Zahlungen
  dem Vertrag der Kindesmutter gut geschrieben.

  Den Vertrag lasse ich ruhend stellen, umso die bisher erhaltenen staatlichen Förderungen nicht zu verlieren.
  Bei einer Kündigung müsste ich die bereits erhaltenen Zulagen an den Staat zurückzahlen. 


Punkt 3: Erweiterung der Anlagen bei Auxmoney 


Weiterhin habe ich mir die Erweiterung der Anlagen bei Auxmoney auf insgesamt 100 Projekte vorgenommen.

Der Hintergrund hierbei ist weiteres passives Einkommen zu generieren.

Punkt 4: Überwachung der Werteentwicklung des Fonds "DWS Deutschland" 


Da ich mir einen neuen Sparplan über vL-Zahlungen einrichten lassen habe, beobachte ich die Werteentwicklung des ausgewählten Fonds über das Jahr verteilt. Aktuell befindet sich der Wert zwar im Minus aber die Kurve scheint wieder nach oben zu gehen.

Aufgrund der weiteren staatlichen Förderungen i.H.v. 80,00 € im Jahr und des geringen Kapitals aufgrund der Anfangsphase des Sparplans mache ich mir hier weniger Sorgen.

Punkt 5: Kostenreduzierung im Bereich der Telekommunikation


Auch im Bereich der Telekommunikation plane ich einiges an Veränderungen. Dazu möchte ich meinen Handyvertrag auf eine günstigere Variante umstellen lassen. Internet- und Telefonflatrate sind für mich vollkommen ausreichend. Alles andere ist für mich nicht von Nöten.

Aktuell liegt mein Vertrag bei 45,00 € im Monat. Kostenreduzierung auf ca. 30,00 € pro Monat. Aber auch mein Vertrag für Telefon, Fernsehen und Internet lasse ich für das kommende Jahr auf eine günstigere Variante umstellen. Hier zahle ich noch 45,00 € pro Monat. Dies wird dezimiert auf 25 € durch eine etwas langsamere Internetverbindung.

Und wie sieht deine Planung für 2015 aus? 

Ansparen: Crowdfunding von Startups

Ein weiteres spannendes Thema aus dem Bereich des Crowdfundings ist das Investieren in sogenannte "Startups".

Was sind Startups eigentlich?


Grob gesagt sind es Unternehmen, die sich in ihrer Anfangsphase befinden. In dieser Zeit besteht für die diversen Herausforderungen wie z.B. Etablierung im Marktbereich, Weiterentwicklung des Produkts, Einrichtung von Geschäftsräumen und vielem mehr, ein erhöhter Kapitalbedarf.

Hier kommt dann die wieder das Crowdfunding zum Einsatz.

Viele Anleger, die investieren - große Wirkung beim Unternehmer. 

Auf dem Markt etabliert sein soll Seedmatch. Allerdings liegt hier das Mindestgebot pro Startup bei 250 €. Daher werde ich mir dies zu späterer Zeit noch einmal genauer ansehen.

Ansparen: Start der Versuchsphase "DWS Deutschland"

Mit Ablauf des Monats Oktober 2014 habe ich mich wie in meinem Post, Ansparen: Vermögenswirksame Leistungen richtig nutzen - Teil III, beschrieben entschlossen per Sparplan einen kleinen Teil meiner vermögenswirksamen Leistungen in den Fond "DWS Deutschland" zu investieren.

Hierbei handelt es sich um einen sogenannten Aktienfond. Denn nur diese werden mit Zusatzzahlungen am Ende der Laufzeit durch den Staat gefördert.

DWS Deutschland ist ein wachstumsorientierter Fond, d.h. für mich als Neueinsteiger genau das Richtige. Mein Ziel ist es Kapital aufbauen. Zum Ende der Laufzeit kann dann immer noch entscheiden werden, ob ich Maßnahmen ergreifen muss, um mein erspartes Kapital zu sichern.

Weiterhin wurde besagter Fond seit mehreren Jahren ausgezeichnet mit 5 Awards und 8 weiteren Auszeichnungen für ein exzellentes Renditeprofil. Die meisten kamen dabei von der unabhängigen Ratingargentur Lipper.
Quelle: www.boerse.de

Zu beachten: Die Ausschüttung der Rendite erfolgt: Thesaurierend

Das bedeutet erwirtschaftete Gewinne werden nicht ausgezahlt sondern weiter investiert. Dadurch profitiert man direkt durch den Zinseszinseffekt.

Aktuell sind die Kurse etwas auf Talfahrt. Was vermutlich mit den Krisen in aller Welt zu tun hat. Für mich ist dies aber ein weiterer Punkt um in das Projekt einzusteigen.

Du stellst dir sicher die Frage: Warum? 


Weil bei fallenden Kursen mehr Anteile des Fond einkauft werden als bei steigenden Kursen. Logisch oder? Aber wo die Kurve nach unten geht wird sie über kurz oder lang auch wieder steigen. Wie es typisch ist bei Aktien. Somit wird sich die Investition spätestens dann lohnen.

Ich mache mir somit den "Cost-Average-Effekt" zu Nutze. Denn mein durchschnittlicher monatlicher Kaufpreis vermindert sich durch diese Strategie.

Es gibt allerdings zwei Modelle des Cost-Average-Effekts. Steigt man ein bei sehr hohen Preisen hat man am Ende einer bestimmten Laufzeit weniger Fondanteile als wenn einem fallendem Kaufpreis einsteigt.Durch mehr Fondanteile hat man zwangsläufig auch mehr Kapital am Ende der Laufzeit angespart.

Sparpotenzial: Gas

Auch im Bereich der Gasversorgung kann einiges an Geld eingespart werden.

Denn wie auch im Strombereich gilt die Notversorgungsregelung auch für den Bereich Gas.

Siehe hierzu: Sparpotenzial: Strom

Bedeutet im Klartext: 


Wer keinen Gasvertrag mit einem Energieversorger abschließt, rutscht beim Gasverbrauch, automatisch beim Grundversorger der Stadt in die "Not- oder Grundversorgung".

Dazu sind die örtlichen Energieversorger gesetzlich verpflichtet.

Wie auch beim Strom zahlst du für die Grundversorgung deutlich mehr als wenn du einen Vertrag mit einem Gaslieferanten deiner Wahl schließt. Bei einer Wohnungsgröße von 100 qm² empfiehlt sich aus meiner Sicht einen Gasverbrauch von ca. 15.000 kwH zu veranschlagen.

Viele machen den Fehler und kalkulieren ihren eigenen Gasverbrauch zu niedrig um so einen geringeren Abschlag leisten zu müssen. Die Quittung kommt am Tag der Jahresabrechnung.

Die Folge: Meist mehrere hundert Euro Nachzahlung.

Zu beachten: Wer von Natur aus schnell friert sollte auch einen höheren Verbrauch einkalkulieren.
Ich selber heize im Winter nämlich kaum. Liegt daran, dass ich nicht so schnell friere. Meinen Abschlag habe ich dennoch auf 10.000 kwH bei einer Wohnungsgröße von 116 qm² veranschlagt.

Nichtsdestotrotz erhalte ich jedes Jahr eine Gutschrift von mehreren hundert Euro.

Auch für die ökologischen Menschen unter uns ist ein Gasvergleich sinnvoll. Denn auch im Bereich des Ökö-Gases zahlt sich ein Preisvergleich aus.

Fazit: 


Die Preise in Zeiten der dauerhaft steigenden Energiekosten zu vergleichen zahlt sich aus!
Wer Preise vergleicht kann nämlich bis zu 500,00 € im Jahr sparen!

Worauf wartest du also? Vergleich noch heute deinen Preis und sicher dir das beste Angebot!

Sparpotenzial: Girokontenvergleich - Teil III

In den meinen vorherigen Artikeln, Sparpotenzial: Girokontenvergleich- Teil I sowie Sparpotenzial: Girokontenvergleich - Teil II, habe ich dir die Hintergrundgeschichte von den sogenannten Direktbanken erläutert.

Nun möchte ich mich mit weiteren Vorteilen von diesen Bank befassen.

Wie in meinem letzten Post bereits erwähnt habe ich mich für ein Konto bei Cortal Consors sowie Comdirect entschieden.

Mit beiden Banken bin ich vollkommen mit dem Service zufrieden. Beide Banken sind aus meiner Sicht extrem kundenfreundlich.

Beide Konten sind natürlich kostenfrei und bieten einiges an zusätzlichen Services. 

Cortal Consors: 


Pro:

- 50,00 € Prämie bei Gehaltseingang (einmalig)

- weltweit kostenlos Bargeld
Quelle: Cortal Consors
  abheben mit der Visa Kreditkarte
  (auf 7 Abhebungen pro Woche begrenzt)

- 0,10 € pro Kartenzahlung mit PIN sowie
  0,10 € pro Zahlung mit der VISA Kreditkarte
  auf 25,00 € pro Quartal begrenzt)

 - niedriger Dispositionskreditzinssatz von
   zur Zeit 7,80 % (Stand: 07.10.2014)

Contra:

- kostenlose Bargeldeinzahlungen nicht
  möglich, da keine Filialen vorhanden sind
  und dies nur über Drittfilialen abgewickelt
  werden kann


Comdirect: 


Pro:                                                                         

- 50,00 € Prämie bei Kontoeröffnung, weitere 50,00 € bei Nichtgefallen

- weltweit kostenlos Bargeld abheben mit der Visa Kreditkarte

 - kostenlos Bargeld einzahlen bei allen Commerzbankfilialen

 - niedriger Dispositionskreditzinssatz von
   zur Zeit 8,95 % (Stand: 07.10.2014)


Fazit:


Aus meiner Sicht schneidet Comdirect besser ab als Cortal Consors trotz des höheren Zinssatzes beim Dispositionskredit. Allein schon durch die kostenlose Bargeldeinzahlung in jeder Commerzbankfiliale.

Nutzt einfach den unten stehenden Link um euch euren jeweiligen Bonus bei Eröffnung eines Kontos zu sichern.

Hier geht's zum Kontenvergleich 

Sparpotenzial: Girokontenvergleich - Teil II

Im vorherigen Post, Sparpotenzial: Girokontenvergleich - Teil I, hast du erfahren warum ein Girokontenwechsel sinnvoll sein kann.

Ich selber hatte bis zum Anfang des Jahres 2014 ein Konto bei der Volksbank gehabt, weil ich in der Vergangenheit bereits Probleme mit der Sparkasse gehabt habe. Daraufhin habe ich die Geschäftsbeziehung zu diesen beendet.

Viele Volksbanken/Sparkassen bieten dir während deiner Ausbildung oder dem Studium bzw. bis zum 25. Lebensjahr ein kostenloses Girokonto an.

Zu beachten ist, dass von Ort zu Ort unterschiedliche Angebote bezüglich der Girokonten von Volksbanken sowie Sparkassen bestehen. Manche Sparkassen/Volksbanken bieten auch danach noch ein kostenloses Girokonto an. Allerdings mit höheren Zinsen für die Nutzung des Dispositionskredits.

Aufgrund der Kontoführungsgebühren bei meiner Volksbank habe ich mich erneut entschlossen die Bank zu wechseln.

Durch diverse Suchmaschineneinträge stieß ich somit auf die sogenannten "Direktbanken". 

Direktbanken zeichnen sich dadurch aus, dass sie in der Regel wenige bis gar keine eigenen Filialen haben und somit auch im Endeffekt weniger Kosten haben. Dieses Kostenersparnis geben die Banken gerne an die Kunden weiter.

Daher werden für die Girokonten bei diesen Geldinstituten keine Kontoführungsgebühren erhoben. Auch sind die Zinsen für einen Dispositionskredit deutlich günstiger im Vergleich zu denen der Volksbanken bzw. Sparkassen!

Für die Inanspruchnahme bei der alten Bank, trotz des niedrigem Leitzinses, fallen für den Dispo 12,40 % p.a. an. Wiederum sind es bei einer Direktbank nur 7,80 % p.a. 
(Stand: 02.10.2014)

Meine Empfehlung:


  • Ein Konto bei Comdirect
  • und/oder Cortal Consors eröffnen

Ich selber habe bei beiden ein Konto eröffnet. Warum bei beiden? Weil beide zusammen sich sehr gut ergänzen und mir obendrein sehr gute Konditionen bieten. 

Weitere Nutzen Vorteile von Direktbanken werde ich dir in meinem nächsten Post erläutern.

Sparpotenzial: Girokontenvergleich - Teil I

Um sein Gehalt/Lohn/Rente etc. zu erhalten benötigst du ein Konto. Die ersten Kosten fangen bereits schon beim eigenen Konto an.

Viele Menschen haben zur Abwicklung des täglichen Zahlungsverkehrs ein Konto bei einer Sparkasse oder Volksbank.

Kostenstelle: Girokonto


Zu beachten gilt: Diese Konten lassen sich vor allem die o.g. Banken gut bezahlen! Je nach Auswahlmodell fällt eine variable "Kontoführungsgebühr" an. Diese liegt in der Regel zwischen 2,00 € - 10,00 € pro Monat

Hinzukommen evtl. noch Kosten für eine Überweisung. Auch hier sind die Kosten variabel. Je nachdem, ob du dich für die papierlose oder die klassische Überweisung entscheidest. Kosten hierfür 0,07 € - 0,50 € pro Überweisung.

Klar kannst du solche Kosten bei deiner jährlichen Steuererklärung einreichen.

Doch viele vergessen, dass sie nur einen Bruchteil der gezahlten Kosten wieder bekommen! Nämlich nur diese die dem aktuellen Steuersatz entsprechen. 

Nehmen wir einmal an, dass du dich für die "kostengünstigste Variante" entscheidest. Zusätzlich tätigst du im Monat im Schnitt 5 Überweisungen. 

Kostenfaktor über das Jahr gerechnet:

12 Monate á 2,00 € = 24,00 €

          60 Überweisungen á 0,07 € = 4,20 €

Unterm Strich:                                                    28,20 €

Hast du einen Regelsteuersatz von 20,00 % bekommst du somit lediglich 5,64 € über die Steuererklärung zurück. 

Der Rest ist dein Eigenanteil. 

Im nächsten Teil erfährst du spannende Infos, wie du weiteres Sparpotenzial freilegst.

Reinschauen lohnt sich ! 

Ansparen: Vermögenswirksame Leistungen richtig nutzen - Teil III


Der Fondsparplan kombiniert mit vL 


Ein weiteres aus meiner Sicht interessantes Produkt für die Anlage der eigenen vermögenswirksamen Leistungen (kurz: VL).

Dieser kann so gesehen bei jeder Bank abgeschlossen werden.

Empfehlenswert ist allerdings, dass du dir die Angebote eines Online-Fondvermittlers anschaust.

Diese haben i.d.R. meist deutlich günstigere Konditionen als die eigene Hausbank. Grade was den Ausgabeaufschlag angeht. Auch ist das Sortiment wesentlich größer und vielseitiger, da diese Fondvermittler unabhängig sind.

Hier einige Beispiele für einen Online-Fondvermittler:
  • Fondsdiscount.de
  • AVL-Investmentfonds.de
  • Fondsvermittlung24.de
Selbstverständlich gibt es noch weitere doch alle aufzulisten sprengt an dieser Stelle den Rahmen. Es soll dir ja auch nur zur Veranschaulichung dienen.

Da der Ausgabeaufschlag die eigene Rendite schmälert ist es sinnvoll diesen so gering wie möglich zu halten.

Beachte an dieser Stelle: Auf manche Fonds werden auch Rabatte von 50-100 % auf den Aufschlag gewährt.

  Ein solcher Fond-Sparplan wird zusätzlich noch vom Staat gefördert!

  Voraussetzungen:


  Hier gibt es zwei Bedingungen für die Zulage:

  - Du musst in Aktienfonds investieren (sogenannte "VL-Fonds")

  - Es gelten Einkommensgrenzen, aber solltest du nicht mehr als 20.000,00 € bzw. bei Verheirateten 40.000,00 € vor Steuern im   Jahr verdienen, kannst du die Arbeitnehmersparzulage über die Steuererklärung beantragen.

  Bei einem maximal geförderten Beitrag von 400,00 € im Jahr sind somit bis zu 80,00 € Arbeitnehmersparzulage drin.

  Faktisch gesehen zahlst du somit 6 Jahre in den Vertrag ein und ein Jahr ruht der Vertrag. (7 Jahre Sperrfrist).

Nach Ablauf der Frist kannst du über das Geld frei verfügen.

Zu beachten: Es ist möglich für mehrere Anlagearten die Arbeitnehmersparzulage zu beantragen. (z.B. Bausparvertrag, Fondsparplan mit vL etc.)

Fazit:


Chancen orientierte Anleger, die kein Geld verschenken wollen, sollten sich mit dieser Thematik beschäftigen!

Bitte beachtet, dass Aktienfonds Schwankungen unterliegen, daher ist es möglich, dass es zum Wertverlust bis hin zum Totalverlust kommen kann!

Zieldefinition: Rückblick auf das erste Halbjahr 2014

Wie bereits im vorherigen Thread, Zieldefinition: Finanzielle Ziele frühzeitig für das kommende Jahr planen, erwähnt ist es wichtig seine Ziele schriftlich festzuhalten und auch zu gegebener Zeit zu kontrollieren.

Was hat sich aber alles finanztechnisch bei mir getan? Hinter welchen Punkten konnte ich bereits jetzt einen Haken machen?

  • Anfang des Jahres habe ich mich entschlossen mein kostenpflichtiges Konto bei der Volksbank aufzulösen. Ersparnis ganze 24,00 € im Jahr! 
  • Weiterhin werde ich mich von der 2011 abgeschlossenen Tierversicherung für meine Hauskatzen zum 1. November 2014 trennen. Damit stoße ich  einen enormen Kostenfaktor von mir ab! Mit guten 492,96 € pro Jahr schlägt diese nämlich zu Buche.
  • Das Studentenleben im Verbundstudium bringt mir ebenfalls einiges an Ersparnissen ein! Hierdurch erhalte ich eine rabattierte Fahrkarte für den kompletten NRW-Verbund für einen Jahrespreis von nur 312,32 €. Eine weitere Einsparung für mich von 724,84 € pro Jahr. Und das obwohl ich mit der neuen Fahrkarte mehr Leistung erhalte als mit der bisherigen Fahrkarte.

Unter dem Strich werde ich somit für das Jahr 2015 finanziell gesehen einen guten Start haben. Es stehen zum jetzigen Zeitpunkt 1241,80 € mehr zur Verfügung als bisher. 

Da für das nächste Jahr Sommer auch ein Urlaub geplant ist, habe ich mir zusammen mit meiner Lebensgefährtin vorgenommen, bis zum Ende des Jahres 2014 noch mindestens 400,00 € anzusparen.

Die bisherige Sparleistung ist bisher aber sehr zufriedenstellend. Daher bin ich zuversichtlich das dies auch gelingen wird.

Zieldefinition: Finanzielle Ziele frühzeitig für das nächste Jahr planen

Wer Erfolg haben will darf seine Ziele nicht aus den Augen verlieren!


Das gewährleistest du am besten, indem du dir frühzeitig Gedanken machst, was du im kommenden Jahr ändern willst. Ich rede jetzt aber nicht von Dingen wie:
  • mit dem Rauchen aufhören
  • mindestens 5 kg abnehmen
  • o.ä.
Nein, die Rede ist von deinen finanziellen Zielen! 

Um den Fortschritt deiner finanzieller Ziele über das Jahr hinweg zu überwachen, ist es von großer Wichtigkeit, dass diese frühzeitig definiert wurden. Empfehlenswert ist dies schriftlich festzuhalten und in Sichtweite aufzuhängen!

Wie auch sonst willst du deinen Fortschritt bzw. deinen Erfolg messen?

Als kleiner Anreiz für deine Überlegungen solltest du über folgende Punkte nachdenken:

Fazit:


Mit dieser Übersicht kannst du deine bisherigen Fortschritte Stück für Stück messen und wenn nötig über das Jahr nachbessern, wenn etwas wider Erwarten nicht so läuft wie es geplant ist.

Sparpotenzial: Geldsparen durch Nutzen von Angeboten

Nahezu täglich bekommt ihr sie: Angebote von verschiedener Händler


Sei es vom verschiedenen Handelsunternehmen oder Elektrofachgeschäften.

Doch viele nutzen Sie überhaupt nicht! Oft sehe ich an Briefkästen die Worte: "Bitte keine Werbung!" Aber warum bezahlen Menschen für die selben Artikel, die irgendwo für eine begrenzte Zeit günstiger sind, woanders mehr Geld?

Aus meiner Sicht passiert dies aus schierer Unwissenheit. Möglicherweise haben diese Leute auch "zu viel" Geld und machen sich darüber keine wirklichen Gedanken. Oder aber sie möchten nicht verleitet werden. Die Gründe hierfür können wahrlich verschieden sein.

Meine Empfehlung: Nutzt auch die euch an die Hand gegebenen Einsparungen!


Meine Lebenspartnerin und ich machen es so, dass wir einmal die Woche die verschiedenen Prospekte durchstöbern. Hierbei suchen wir nach echten Preisknallern. 

Bei dem ein oder anderen Artikel sind es zwar nur minimale Einsparungen, die ihr erzielen könnt, aber ihr spart dennoch. Am Ende des Monats summiert es sich jedoch schon. Dieses Geld steht dann wiederum für andere Investitionen oder Rücklagen bereit.

Auch ist empfehlenswert ist es, wenn bestimmte Produkte im Angebot sind, die über kurz oder lang eh verbraucht werden, diese in größeren Mengen einzukaufen, Die Rede ist z.B. von Waschpulver/Waschmittel o.ä,

Erstellt euch am Besten eine kleine Übersicht, was ihr wo kaufen wollt. Das hilft euch den Überblick zu behalten.

Finanzwelt: Teufelskreis: Über seine Verhältnisse leben

Heute morgen las ich einen interessanten Artikel, dass eine neue GfK Studie beweist, dass jeder 5. in Deutschland schlichtweg über die eigenen Verhältnisse lebt!
Diese Studie wurde von der Gothaer Versicherung in Auftrag gegeben.

Dabei wurde am meisten Geld für Urlaub, Kleidung und Restaurant Besuche ausgegeben.

Für mich unvorstellbar! Denn du rutscht damit in einen weiteren Teufelskreis!
auxmoney.com - Bevor ich zur Bank gehe!
Von Geld, welches nicht dir gehört, in den Urlaub zu fliegen ist aus meiner Sicht gefährlich.

Gefährlich aus folgendem Grund:

Natürlich erholst du dich für 2 Wochen hoffentlich gut. Doch auch der schönste Urlaub geht irgendwann zu Ende. Und was ist nach deinem Urlaub?! Dann sitzt du vor einem hohen Schuldenberg!

Aber deine Ausgaben laufen weiter und der nächste Urlaub im nächsten Jahr steht auch noch an.

Die Studie beweist weiterhin, dass dies völlig unabhängig vom Geschlecht ist! Also tun dies sowohl Frau als auch Mann.

Aus meiner Sicht ist es viel sinnvoller vorher auf den Urlaub durch Rücklagen über das Jahr verteilt zu sparen!
Ja, dass bedeutet Konsumverzicht!! Zu mindestens für einen kleinen Teil deines Geldes.

Je nachdem, ob du Weihnachts-/ Urlaubsgeld bekommst kannst du auch hiervon einen größeren Teil zurücklegen.

Ansparen: Vermögenswirksame Leistungen richtig nutzen - Teil II

Der Bausparvertrag: 


Wer früh weiß, dass er später einmal bauen oder eine Immobilie erwerben möchte, sollte sich in Zeiten der Niedrigzinsphase, die günstigen Konditionen für später sichern! Denn dies spart dir einige tausende Euros.

Zum Beispiel die Bausparkasse Schwäbisch Hall bietet für junge Leute unter 25 Jahren, bei Abschluss eines 30.000,00 € Bausparvertrag, eine einmalige Gutschrift von 300,00 € an.

Je nachdem wie viel vermögenswirksame Leistungen du von deinem Arbeitgeber erhälst, solltest du diese auf 40,00 € pro Monat aufstocken. Aber auch wenn du keine VL bekommst kannst du dies von deinem Arbeitgeber überweisen lassen. Dies wird dann von deinem Nettolohn abgezogen. Überschreitest du mit deinem zu versteuerndem Einkommen nicht die Grenze von zur Zeit 17.900,00 € pro Jahr, kannst du über die Steuererklärung die Arbeitnehmersparzulage i.H.v. 43,00 € pro Jahr beantragen.

Natürlich musst du hierfür mindestens 470,00 € im Jahr von deinem Arbeitgeber in den Vertrag überweisen lassen. Andernfalls wird die Prämie anteilig gekürzt! Die Prämie wird am Ende der Sperrfrist (7 Jahre) in einer Summe deinem Vertrag gut geschrieben. Du sicherst dir somit eine Rendite von 9,0 % p.A.

Wenn du zusätzlich zu deiner 40,00 € Sparrate pro Monat noch weitere 512,00 € eigenständig im Jahr in deinen Bausparvertrag einzahlst, kannst du die Wohnungsbauprämie in Anspruch nehmen. Hierzu füllst du einfach den Antrag von deiner Bausparkasse aus und schickst diesen zurück. Auch hier gilt eine Einkommensgrenze i.H.v. zur Zeit 25.600,00 €! Macht aber unterm Strich eine Rendite von weiteren 8,8 % p.A.! Und das für eine vollkommen sichere Geldanlage! Eine solche Rendite bekommst du normalerweise nur bei risikoreicheren Investitionen (Aktien, Fonds, Crowdfunding etc.).

Zu beachten:

Für Verheiratete gelten jeweils die doppelten Einkommensgrenzen!

Fazit:

Sichere Geldanlage bei guter Rendite, wenn die Einkommensgrenzen nicht überschritten werden!

Ansparen: Verfügbares Geld für sich arbeiten lassen - Teil III

Die letzten beiden Teile befassten sich mit den grundlegenden Informationen über eine neuere Art der Geldanlage.

Meine gemachten Erfahrungen zu diesem Thema sind bisher durchgängig positiv. Mir ist durchaus bewusst, dass auf dieser Plattform auch das ein oder andere "schwarze Schaf" vertreten sein wird. Das mag ärgerlich sein, da du hier etwas von deinen Gewinnen verlieren wirst.

Aber im Großen und Ganzen ist die erzielte Rendite zum jetzigen Zeitpunkt mehr als positiv und gleicht das verlorene Geld mit einem Plus aus. Zumal dieser Anbieter auch Personen mit harten Negativmerkmalen (Haftbefehl, eidesstattliche Versicherung und Insolvenz) vom Angebot prinzipiell ausgeschlossen hat.

auxmoney GmbHJe nach deiner eigenen Risikobereitschaft lässt sich hier einiges an Rendite holen. Du solltest nur nicht gierig werden! Denn es gibt ein schönes Sprichwort: "Gier frisst Hirn!" Auch wenn es manchmal sehr verlockend sein sollte, solltest du sachlich über die dir vorliegenden Informationen entscheiden und dein Bauchgefühl mit einbeziehen.

Seit meinem Start im Februar 2014 läuft bei meinen getätigten Anlagen bisher alles soweit reibungslos ab. Aktuell befinden sich drei Kreditprojekte in der 2. Mahnung. Dies ist aber für mich nicht weiter nervenaufreibend. Dies ist einfach dem Hintergrund geschuldet, dass es hier schon zu mehreren Rücklastschriften von Seiten der Kreditnehmer gab, die allerdings immer spätestens im darauffolgenden Monat ausgeglichen wurden.

Es sollten nur nicht alles Ersparte in diese Art der Anlageform fließen sondern diese sollten auch in andere Anlageprodukte wie Aktien, Fonds, Anleihen oder ähnliches investiert werden um sein vorhandenes Kapital zu streuen. Getreu dem Motto: "Nicht alle Eier in einen Korb legen."

Normalerweise fällt pro investiertem Gebot eine einmalige Anlegergebühr von 1% an. Sichere dir die ersten 1.000,00 € gebührenfrei. Nutz hier einfach die Kommentarfunktion oder schreibe mir eine E-Mail. Dann schicke ich dir eine entsprechende Einladung. Somit sicherst du dir die erste zusätzliche Rendite!

Ansparen: Verfügbares Geld für sich arbeiten lassen - Teil II

Im letzten Teil habe ich dir aufgezeigt was das sogenannte Crowdfunding ist.


Beim Lesen wirst du dir sicher eins sofort gedacht haben:

"Warum solltest du hier dein hart verdientes Geld investieren, wenn die Bank schon kein Kredit ausgezahlt hat?"

Das beantworte ich dir gerne: Die Bank sucht sich nur die Rosinen unter den Kreditnehmern aus. Sie bewerten dich nicht als Mensch mit deinem ganz persönlichem Vorhaben. Sondern sie prüfen nur nach "Schema F". Sie prüfen dein Schufascoring, betrachten wie alt du bist, welchen Wohnort du hast, wie viel du verdienst etc pp.

Passt hierbei etwas nicht ins Raster wird kein Kredit gewährt oder nur unter Bereitstellung übertrieben hoher Sicherheiten.

Beim Marktführer für die Vermittlung von Krediten sieht es etwas anders aus. Du kannst es dir als eine Plattform,
die Angebot und Nachfrage zusammen bringt, vorstellen.

Die Anleger haben zwischen einer Vielzahl von Kreditprojekten die Auswahl.

Das jeweilige Projekt enthält neben verschiedenen Scoringverfahren z.B. Schufa, Creditreform und Bürgel
auch den hauseigenen Score.

Eine mögliche Sicherheit durch ein KFZ kann ebenfalls vom Kreditnehmer hinterlegt werden.
Dies steigert die Wahrscheinlichkeit, dass das Projekt zu 100 % finanziert wird.

Die jeweilige Rendite vor Abzug der Gebühren wird jeweils ausgewiesen. Die nominalen Zinssätze für die Kreditprojekte variieren zwischen 2,90 % - 15,25 % p.A. und werden automatisch anhand des gegebenem Risikos ermittelt.

Sagt einem das Vorhaben zu, wofür das Geld eingesetzt werden soll, ist eine Anlage schon ab 25,00 € möglich.

Empfohlen wird eine Anlage in insgesamt 100 Projekten um mögliche Risiken durch Ausfälle durch andere aufzufangen (Risikostreuung).

Zu beachten ist, dass nur Geld angelegt werden sollte, dass man in den nächsten Jahren nicht benötigt. Auch sollte nur das Geld verwendet werden, dass auch im schlimmsten Fall abgeschrieben werden kann, da es in seltenen Fällen auch zum Totalausfall kommen kann. Vergleichbar wie beim Investieren in Aktien!

Im nächsten Artikel gibt es weitere aufbereitete Informationen zu diesem spannendem Thema.

Diesen findest du hier:

Verfügbares Geld für sich arbeiten lassen - Teil III

Ansparen: Verfügbares Geld für sich arbeiten lassen - Teil I


Auxmoney - Fluch oder Segen der Anleger?


Das Crowdfunding kommt immer mehr in Mode. 

Den eins ist definitiv fakt:

Unsere Gesellschaft befindet sich zur Zeit im Wandel! Alles entwickelt sich mehr und mehr in die Richtung, dass soviel wie möglich online erledigt wird.

Auch die Beantragung eines Kredits. Das klassische Klitsche, dass jemand im Anzug zur Bank geht wird es daher nur noch selten in naher Zukunft geben.

Was ist das Ganze aber überhaupt?

Kurz umschrieben: Mehrere Kreditgeber schließen sich meist online zusammen und finanzieren gemeinsam ein Kreditprojekt.

Und hier kommst du ins Spiel!


Stand: 09.09.2014

Das wirkliche Schöne am Crowdfunding ist, dass das mögliche Risiko des Ausfalls auf mehrere Personen verteilt wird. Du verlierst im schlimmsten Fall nur deine Anlagebetrag.

Viele Menschen nutzen mittlerweile sogenannte "Privatkredite". Das heißt der Kredit stammt von Privatpersonen wie du und ich. Auf solchen Onlinekreditmarktplätzen sind die unterschiedlichsten Personengruppen vertreten. 

Hauptsächlich Selbstständige aber auch normale Verbraucher sind dort angemeldet. Es mag die unterschiedlichsten Gründe geben warum viele Kreditnehmer Auxmoney nutzen! Auf der einen Seite sind dort Selbstständige, die von ihrer eigenen Bank keinen Kredit bekommen haben. Aus welche Gründen auch immer! Auf der anderen Seite aber auch Personen, die einfach die Zinsen lieber an einen privaten Verbraucher zahlen, anstatt diese der Bank zu überlassen. Die Gründe können wahrlich verschieden sein!

Im nächsten Artikel schildere ich dir meine gesammelten Eindrücke und Erfahrungen zu dem Thema und gehe auch auf die Frage ein warum es auch lohnt einen Teil seiner Ersparnisse in eine solche Anlageform zu investieren.

Diese findest du hier:

Ansparen: Verfügbares Geld für sich arbeiten lassen - Teil II

Ansparen: Verfügbares Geld für sich arbeiten lassen - Teil III

Ansparen: Vermögenswirksame Leistungen richtig nutzen - Teil I

Ein weiterer Schritt für den Vermögensaufbau ist das frühzeitige Nutzen der vermögenswirksamen Leistungen (kurz: VL).

Wer sich in einem laufendem Arbeitsverhältnis befindet bekommt diese in der Regel auch automatisch gezahlt. Meist erhälst du diese auch schon als Auszubildende/r nach der Probezeit.

Hier gilt wieder die Faustregel: Umso früher gespart wird, umso besser ist dies für den eigenen Vermögensaufbau.

Bei mir betragen sie aktuell 26,59 € im Monat. Dies kann aber von Branche zu Branche variieren. Hiermit kannst du dir dann über einen gewissen Zeitraum deine ganz eigenen Rücklagen bilden. Wenn du zur Zeit keine erhälst, solltest du diese bei deinem Arbeitgeber erfragen. Zwar besteht kein gesetzlicher Anspruch, dass diese gezahlt werden, dennoch kostet Fragen ja bekanntlich nichts! Die meisten Unternehmen zahlen nämlich vermögenswirksame Leistungen. Alternativ kannst du auch in deinem Arbeitsvertrag nachschauen, ob dir VL vertraglich zustehen.

Die vermögenswirksamen Leistungen kannst du im Anschluss auf verschiedene Produkte ansparen. Hier einige Beispiele:
  • Bausparverträge
  • Sparverträge
  • Fonds

Bausparvertrag, Sparvertrag oder doch Fonds? Welche Art passt zu mir?


Für welche der verschiedenen Varianten du dich entscheidest bleibt im Endeffekt dir überlassen! Meiner Meinung nach ist dies sehr situationsabhängig. Und kann daher schlecht durch mich beurteilt werden! Hast du dich für ein Produkt entschieden gibst du die Durchschrift deines Vertrages bei deinem jeweiligen Arbeitgeber ab. Dieser überweist die VL auf das jeweilige Anlageprodukt. Nach 7 Jahren kannst du dann über das angesparte Geld verfügen.

Im nächsten Teil gehe ich auf die jeweiligen Produkte etwas genauer ein um dir somit ein  noch besseres Verständnis für die einzelnen Verträge zu geben.

Finanzwelt: Bundesbank stimmt Zwangsabgabe auf Sparguthaben zu

Als mich heute diese Nachricht erreichte war ich empört! Zwar soll dies erst einmal nicht für Deutschland greifen, zumindest noch nicht.

 Hintergrund sei hierbei, dass eine weitere Verschuldung der EU-Staaten oder gar die Staatspleite abgewendet werden sollen.

Der IWF (Internationale Währungsfond) hatte die Zwangsabgabe von 10 % aller Sparguthaben zum Schuldenabbau vorgeschlagen. Bei der EZB traf dieser Vorschlag prompt auf Zustimmung. Eine solche Umsetzung sollte zwar nur im "äußersten Notfall" eintreten heiße es in einer Erklärung.

finanzen-geld-sparen.de
Doch wenn wir einen Rückblick starten und dabei nach Griechenland schauen: Dort wurde genau so etwas vor ein paar Monaten praktiziert. Wir können also gespannt sein was mit unserem Vermögen in geraumer Zeit passiert.

Vermutlich wird genau dies, zwar erst in anderen Staaten vollzogen aber im Endeffekt wird es irgendwann auch uns treffen... Man frage sich nur wann genau?

Möglicherweise wird ja irgendwann die 1997 abgeschaffte Vermögenssteuer wieder eingeführt...

Finanzwelt: Leitzinssenkung von 0,15 % auf 0,05 %

Nun ist es soweit: Die EZB senkt den Leitzins erneut auf ein Rekordtief von 0,05 %!

Für die Sparer unter uns bedeutet dies, dass du für dein vorhandenes Guthaben kaum noch Zinsen erwarten kannst! Gerade bei Sparbüchern oder Tagesgeldkonten erhälst du nur noch eine magere Rendite.

Um sein eigenes Kapital nicht zu mindern, musst du dir Alternativen suchen. Denn 90 % der Deutschen machen den selben Fehler. Sie haben, wenn sie denn überhaupt Rücklagen gebildet haben, alles auf dem Girokonto, Sparbuch oder Tagesgeldkonto.

Dies ist aus meiner Sicht ein großer Fehler! 

Siehe hierzu meinen Artikel: Finanzwelt: Deine Umwelt entscheidet wie viel du sparst!

Grade jetzt solltest du dir Gedanken machen, ob du nicht ein Teil deines Vermögens in Aktien, Fonds oder andere Wertanlagen investieren solltest. Empfehlenswert ist natürlich nicht dein gesamtes Geld in eine Anlageform zu stecken. Diversifikation (Risikostreuung) ist das Zauberwort hierbei.

auxmoney.com - Kredite von Privat an Privat

Ich zum Beispiel habe einen kleinen Testballon im Bereich der Aktienfonds gestartet. Klar ist das Risiko etwas höher als wenn du dein Geld nur auf dem Tagesgeldkonto parkst.

Aber dafür erhälst du auch deutlich mehr Rendite und das auch in Zeiten der Niedergangsphasen. Aus meiner Sicht auf jeden Fall mal einen Blick wert.

Meine bisherigen Erfahrungen werde ich euch in einem gesonderten Post aufzeigen.

Sparpotenzial: Kosten senken durch Preisvergleich


Durch das Internet hat sich auch unser Einkaufsverhalten verändert. Das Schöne am Internet ist der Wettbewerb. Jeder kämpft um seine Kunden. Das wird auch am Preis ersichtlich.

  Viele kaufen fast ausschließlich über das Internet. Bei kostenlosem Versand ist das auch keine wirkliche Überraschung!
  Denn es gibt kein Gedränge, keine nervigen Warteschlangen an Kassen o.ä.

  Das nächste Kapitel im Bereich der Einsparungen ist der Preisvergleich


  Denn dank vieler Vergleichsportale im World Wide Web kannst du einfach und bequem von zuhause aus den
  preiswerten Artikel finden.

  Das Einzige was du dafür tun musst ist bei einer Suchmaschine deiner Wahl das Wort "Preisvergleich" eingeben und dort
  deinen gesuchten Artikel eintragen.

  Schon werden dir Unmengen an Shops angezeigt indem es deinen Wunschartikel zu den unterschiedlichsten Konditionen gibt.

  Warum also mehr für ein Produkt bezahlen, wenn es auch wo anders günstiger geht?!

Ansparen: Clevere Leute nutzen frühzeitig den Zinseszinseffekt für sich!


Frühzeitig die eigenen Ersparnisse für sich arbeiten lassen


Wer clever ist lässt den Zinseszins so schnell wie möglich für sich arbeiten. Denn umso früher man mit sparen anfängt umso eher profitiert man vom Zinseszinseffekt.
Der römische Redner Marcus Tullius Cicero sagte einmal: " Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann."
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Eine einfache Milchmädchen Rechnung:

Legst du beispielsweise Monat für Monat 50,00 €  für 2,00 % an, hast du im ersten Jahr ein Zinsertrag von 6,50 € erwirtschaftet. Ist dir zu wenig?!

Bedenke eins:

Wenn du dieses Spiel 30 Jahre lang fährst (vorausgesetzt du nutzt deinen anteiligen Sparerfreibetrag i.H.v. 480 € von deinen 801,00 € aus) werden aus deinen 6,50 € auf einmal 6.604,54 € über den Zeitraum.

Dein Gesamtsparvermögen beträgt dann stolze 24.604,54 € Und das bei nur 50,00 € im Monat. Je nach dem finanziellen Spielraum kannst du die Sparraten natürlich anpassen. Hier besteht das Glück, dass hier noch nicht der vollständige Sparerfreibetrag aufgebraucht ist und somit auch keine Kapitalertragssteuer o.ä. anfällt.

Worauf wartest du also?!

Sparpotenzial: Kirche


Geld sparen im Alltag:


Schon im Kindesalter bekommen die meisten aller Menschen den ersten Kostenfaktor ans Bein gebunden: Die Mitgliedschaft in der Kirche

Ein weiterer Kostenfaktor, mit dem viele leben den aber offenbar viele unterschätzen:

Denn der Glaube ans Christentum kommt dem Bundesbürger teuer zu stehen! In Baden-Württemberg und Bayern wird die Kirchensteuer mit insgesamt 8 % der zu zahlendem Einkommenssteuer erhoben. In den übrigen Bundesländern sind es sogar 9%!

Somit sollte jedem klar sein, dass hier ein weiterer Kostenfaktor schlummert. Je nachdem wie viel du verdienst läppert sich das mit ein paar hundert Euro pro Jahr.

Denn zu beachten ist, dass nicht nur auf Lohn oder Gehalt Kirchensteuer fällig wird. Nein, auch die erwirtschafteten Erträgen von Anleger werden mit Kirchensteuer belastet, sofern der Freistellungsauftrag nicht eingerichtet wurde oder die Erträge diesen übersteigen.

Jeder sollte natürlich für sich entscheiden, ob er weiterhin Mitglied in der Kirche sein möchte. Ich sehe hier nur ein gute Gelegenheit Geld zu sparen. Denn das Gesparte steht wiederum  für andere Investitionen bereit.

Sparpotenzial: Strom

Da mein alter Arbeitgeber mit einem ortsansässigen Energieversorger zusammengearbeitet hat, weiß ich, dass viele Menschen einen aus meiner Sicht großen Fehler machen:

Sie bleiben bei ihrem ortsansässigen Stromanbieter in der sogenannten "Grundversorgung" oder auch "Notversorgung". Diese sind meist über 5 Cent/kwH teurer als ein Stromvertrag außerhalb der Grundversorgung. In meinem Wohnort schlägt der Strompreis aktuell mit 28,18 Cent/kwH zu Buche.

Zum Vergleich: Bei meinem jetzigen Energieversorger bezahle ich nur 23,00 Cent/kwH!

Bei einem Dreipersonenhaushalt mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4250 kwH betragen die Stromkosten in der Grundversorgung somit 1197,65 € pro Jahr. Hinzu kommen dann noch die jeweiligen Zählermieten.


Zu beachten ist: Auch wer keinen Vertrag mit einem Energieversorger abschließt rutscht automatisch, wenn Strom verbraucht wird, in die Notversorgung. Dies ist gesetzlich geregelt.

Meine Empfehlung: ->  Hier  <-den günstigsten Stromanbieter finden und bares Geld sparen. Empfehlenswert ist eine Vertragslaufzeit von maximal 3 Monaten und ebenfalls 3 Monate bei der Verlängerung des Vertrages. Das sichert dir eine schnelle Wechselmöglichkeit, sollte dir etwas an deinem Stromanbieter nicht gefallen oder du ein noch günstigeres Angebot gefunden hast. Kündigungsfrist belasse ich immer auf 4-6 Wochen. Preisgarantie ist zwar ganz nett du wirst aber auch häufig mindestens 12 Monate an den Energieversorger gebunden. Was für mich nicht interessant ist. Paket-Tarife sollten standardmäßig auf "Nein" stehen, da hier sehr viel drauf gezahlt wird, wenn du dich mit deinem gekauften Paket verschätzt.
Auch solltest du auf den "kostenlosen" Bonus verzichten. Zwar erhälst du direkt 100,00 € oder mehr jedoch rächt sich dies für dich im zweiten Jahr! Da bezahlst du nämlich mehr als im ersten Jahr und zahlst indirekt die 100,00 € und sogar mehr wieder zurück! Also Finger weg!

Die Funktion Kaution wähle ich generell ab. Bist du bereit Tarife mit Vorkasse in Betracht zu ziehen, kannst du weiteres Geld sparen. Allerdings ist hier ein gewisses Risiko gegeben, dass ggf. der Stromanbieter pleite geht (siehe hierzu das Beispiel: Flexstrom und diverse Töchterfirmen) und dein gezahltes Geld weg ist .

So sollte es bei dir dann bei dir aussehen. (siehe Bild unten)

Quelle: Check24.de

Nach heutigem Stand kann eine dreiköpfige Familie bis zu 200,00 € im Jahr sparen! Der einzige Aufwand den du dafür hast ist das Ausfüllen deiner personenbezogenen Daten. Den Rest, sprich die Kündigung beim alten Versorger und die Neuanmeldung beim Netzbetreiber, übernimmt alles kostenfrei dein neuer Versorger für dich. Praktisch, oder?

Also worauf wartest du noch? Sicher dir noch heute das ->  beste Angebot  <-!

Eine Prüfung, inwieweit es einen günstigeren Stromtarif gibt, solltest du alle 3-6 Monate vollziehen. Zeitaufwand hierfür nicht einmal 5 Minuten!

Finanzwelt: Deine Umwelt entscheidet wie viel du sparst!

"Wenn du den Wert des Geldes kennenlernen willst, versuch dir welches zu leihen." - Der nordamerikanische Schriftsteller Benjamin Franklin
Zu den monatlichen Mindestsparraten habe ich aus dem Internet noch eine Spartechnik übernommen:

Jedes Mal, wenn ich mit Bargeld bezahle und ein 2€ Stück als Wechselgeld bekomme lege ich dies in ein extra Behältnis. Ist das Behältnis voll, gehe ich zur Bank und lege es als weitere Rücklage zurück bzw. investiere es renditeorientiert. Mit dieser Spartechnik entscheidet deine Umwelt wie viel du sparst. Allerdings solltest du keinen aktiven Einfluss darauf nehmen. Sprich du darfst nicht extra nach 2 € Münzen fragen, wenn jemand dir das Wechselgeld gibt!!

Diese Spartechnik kannst du beliebig ausweiten. Meine Lebenspartnerin und ich legen z.B. alle Münzen bis auf 1€ in zwei separate Behältnisse. Wir differenzieren zwischen 2€ Münzen und dem Rest.

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Das Schöne ist, dass jedes Mal, wenn Geld ausgegeben wird trotzdem noch Geld dabei gespart wird. Klingt verrückt oder? 

Aber so kommen schon einmal ein paar hundert Euro zusammen, je nach Größe des Behältnisses.

Es ist auch nicht sinnvoll Unmengen an Rücklagen zu bilden. 

Als grobe Faustregel sollten als Rücklage um die 2-3 Nettogehälter vorhanden sein, sodass man auch im Falle von kurzfristiger Arbeitslosigkeit keine Probleme haben sollte bis man etwas Neues passendes gefunden hat. Am Besten "parkt" ihr diese auf einem Tagesgeldkonto zwischen. Denn die Zinsen dort sind höher als auf dem Girokonto und es ist nahezu genauso schnell abrufbar wie auf eurem Konto.

Alles Geld was diese Rücklage überschreitet sollte renditeorientiert investiert werden. Aber dazu mehr in einem späteren Eintrag!

In meinem nächsten Eintrag zeige ich euch ein weiteres Sparpotenzial auf, welches wiederum bares Geld spart. Reinschauen lohnt sich!

Finanzwelt: Keine Rücklagen - der Teufelskreis beginnt

Neben den monatlichen Belastungen durch die fixen sowie variablen Kosten solltest du auch Rücklagen durch Sparen einkalkulieren!

Dies ist einer der ersten Schritte, um dir finanziell ein kleines Polster aufzubauen. Ich höre immer wieder Aussagen wie:
"Warum soll ich sparen? Ich lebe doch nur einmal."
"Ach bis zur Rente ist es noch eine lange Zeit. Ich lebe erst einmal."
"Wenn ich alt bin habe ich immer noch Zeit etwas zu sparen."
Nur Frage ich mich jedes Mal was tun diese Leute, wenn einmal der schlimmste Fall eintritt? Zum Beispiel geben deine Waschmaschine, dein Kühlschrank und dein Auto kurz hintereinander, natürlich nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistungspflicht, im selben Monat den Geist auf. Jetzt musst du diese entweder reparieren lassen bzw. neu beschaffen. Was kostet die günstigste Waschmaschine? Bestimmt um die 250 €! Der Kühlschrank? Bestimmt genau so viel! Um eine Zahl in den Raum zu werfen hast du ein Schaden von insgesamt 2.000,00 € durch die drei oben genannten Dinge. Dies hältst du für unrealistisch?! Ist mir schon passiert!

Nehmen wir nun einmal an du verdienst ein Durchschnittsgehalt von 1.500,00 € netto im Monat. Du hast aber monatliche Belastungen für Miete, Strom, Heizkosten, Versicherungen und Verpflegung von 1.000,00 €. Dann hast du lediglich 500,00 € um die variablen Kosten decken. Also entsteht hier mindestens eine Differenz von 1.500,00 €.

Nun greifen viele auf ihren Dispositionskredit bzw. auf einen Konsumentenkredit zurück. Dieser startet je nach Kreditart bei  2% p.a. und können bis zu 15,25 % p.a. je nach personenbezogener Bonität steigen.

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Du zahlst für die Finanzierung also Sollzinsen und bindest dir obendrein noch Fixkosten für die Tilgung des Konsumentenkredits bzw. Dispositionskredit ans Bein. Deine Verfügungsrahmen zur Deckung der variablen Kosten sinkt. Der Teufelskreis beginnt, da immer weniger Geld zur Verfügung steht die anfallenden Kosten zu decken.

Daher kann ich nur empfehlen: Bildet Rücklagen, um defekte Geräte zu ersetzen!

Wie viel Euro sollte ich hierfür kalkulieren?

Es gibt eine sogenannten Abschreibungstabelle für Sachanlagen. ->  Hieraus  <- könnt ihr die ungefähre Lebensdauer eurer haushaltsbezogenen Gegenstände entnehmen. 

Nun teilt ihr den Kaufpreis durch die angegebene ungefähre Lebensdauer  des Produkts (die angegebene Zahl jeweils durch 12 teilen). Das Ergebnis ist eure monatliche Mindestsparrate, um das Produkt zu ersetzen.

Hält das Produkt länger ist es für euch natürlich vom Vorteil! 

Im nächsten Eintag berichte ich über eine Spartechnik, die das Sparen kinderleicht macht!

Sparpotenzial: Versicherung

"Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt." - Der irische Schriftsteller Oscar Wilde
Heute nehmen wir deine abgeschlossenen Versicherungen unter den Prüfstand!

Jeder Mensch hat nämlich dutzende von Versicherungen abgeschlossen. Die einen sind sinnvoll, die anderen wiederum weniger sinnvoll. Schätzungen zufolge gibt es weit mehr als eine halbe Milliarde abgeschlossener Versicherungspolicen allein in Deutschland.

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Aber warum ist das so?! Hintergrund für einen solchen Abschluss einer Versicherung liegt im Sicherheitsbedürfnis eines jeden Menschen. In Fachkreisen wird dies als Konzept der Verlustaversion bezeichnet. Im Klartext bedeutet das:

Wir möchten einen möglichen Schaden in der Zukunft durch jemand Dritten abgesichert wissen. Dafür wird dann ein monatlicher Obolus an den Versicherer fällig. Schlichtweg ein Milliardengeschäft für die Versicherungen.

Hier einige Beispiele:
  • Privathaftpflicht
  • Hausratversicherung
  • KFZ-Versicherung
  • Rechtsschutzversicherung
  • Glasversicherung
  • Riesterrente
  • Unfallversicherung
  • uvm. 
Viele Versicherungen bieten eine monatliche Zahlungsweise für ihre Kunden an. Dies ist zwar bequem für uns als Kunden aber hierfür muss auch deutlich tiefer in die Tasche gegriffen werden. Die Versicherer kalkulieren einen Zuschlag zwischen ca. 5-15 % auf den Jahresbeitrag oben drauf. Geld, dass meiner Meinung nach unnötig ausgegeben wird.

Um Kosten einzusparen ist es immer sinnvoll, wenn hier eine jährliche Zahlungsweise gewählt wird. Dies spart bares Geld.

So funktionierts: Der Versicherungsbeitrag wird nach der ersten Bezahlung auf die einzelnen Monate verteilt. Kostet die Versicherung beispielsweise 120 € im Jahr werden Monat für Monat 10 € als Fixkosten zurückgelegt (120 € / 12 Monate = 10 €). Die Rücklagen können dann auf einem Tagesgeldkonto wie z.B. von der ->  Bank of Scotland  <- oder einem anderen Konto wie z.B. dem kostenlosen Giro-Konto von ->  Cortal Consors  <- "geparkt" werden.
Die Einsparungen durch die jährliche Zahlungsweise können dann an andere Stelle sinnvoller eingesetzt werden.

Auch sollte regelmäßig geprüft werden wie das Preis-/Leistungsverhältnis ist. Gibt es Bestandteile der Versicherung, die für dich nicht relevant sind? Können diese abgewählt werden? Bietet ein anderer Anbieter die vorherigen Leistungen möglicherweise zu einem geringeren Preis an?

Im Zeitalter des Internets kann jeder bequem von zuhause aus  z.B. auf  diesem
->  Vergleichsportal  <- testen, welche Leistungen für welchen Preis angeboten werden. Es ist sogar möglich mehrere Tarife miteinander zu vergleichen. Und das sogar noch kostenlos!

Manchmal ist sind es nur möglicherweise ein paar Euro, die eingespart werden können. Kleinvieh macht ja aber bekanntlich auch Mist! Zumal du keinen Aufwand hast außer deine personenbezogenen Daten einzutragen! Den Rest wickelt dein neuer Anbieter für dich ab!

Weiterhin solltest du beachten, dass wenn viele Dinge umgestellt werden kann sich das für dich läppern. Was willst du z.B. mit einem Versicherungsschutz für ein Boot in deiner Hausratversicherung, wenn du gar kein Boot besitzt und auch in naher Zukunft eine solche Anschaffung nicht getätigt wird? Bezahlen tust du es trotzdem!!

Ich zum Beispiel prüfe regelmäßig, ob die abgeschlossenen Versicherungen noch den jetzigen Gegebenheiten entsprechen. Ist dies nicht der Fall kündige ich diese oder lass sie nach meinen Wünschen umstellen.

Das eingesparte Geld habe ich dann für wirklich sinnvolle Dinge zur Verfügung.

Denn denkt immer daran "Versicherungen sind Illusionen auf Raten" - Levi Jizchak ben Meir von Berditschew

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Finanzwelt: Ein mächtiges Werkzeug für die vorhandenen Geldmittel: Das Haushaltsbuch


"Aller Anfang ist schwer." -  Publius Ovidius Naso, römischer Epiker 

Um erst einmal einen groben Überblick über deine finanzielle Situation zu bekommen, empfehle ich dir zu aller erst deine Einnahmen den Kosten gegen überzustellen. 

Unter Einnahmen zählen hierbei alle monatlich wiederkehrende Zahlungen durch Dritte. Sei es Gehalt oder Lohn, Kindergeld, Unterhalt oder ähnliches.

Wiederkehrenden Zahlungen wie z.B. Miete, Strom, Heizkosten, Handyvertrag o.ä. stellen hierbei die sogenannten Fixkosten dar. Fixkosten daher, da diese Monat für Monat gleich sind. Anders im Gegensatz zu den variablen Kosten. Diese treten nämlich i.d.R. nur einmalig auf.

Unter variable Kosten zählen z.B. Reparaturen für das eigene KFZ, Kauf von Hausrat oder andere Kosten, die normalerweise nicht vorausschauend kalkulierbar sind. Der Vorteil von Fixkosten wiederum ist, dass diese leicht kalkulierbar sind. Sie müssen uns nur bekannt sein.

Hierzu empfehle ich ein einfaches Haushaltsbuch zu führen. Entweder in Papierform (erhältlich im Einzelhandel/Buchhandel) oder wer aber etwas für die Umwelt leisten möchte kann dies natürlich auch gerne digital tun. Keine Sorge! Es handelt sich hierbei um einen einmaligen geringen Aufwand für die Erfassung der eigenen Ausgaben. Diese müssen dann nur bei Wegfall bzw. Hinzukommen von Kosten entsprechend aktualisiert werden.

Hier stelle ich euch eine kostenlos Vorlage, wie ein solches Haushaltsbuch aussehen kann, für die Programme Excel sowie OpenOffice zur Verfügung.

->   Haushaltsbuch Excel   <-


Welche genauen Kosten bei dir anfallen, weiß ich nicht. Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich sowie auch von der eigenen Situation abhängig. Es ist aus meiner Sicht sinnvoll mithilfe eines Kontoauszuges die Abgänge auf dem eigenen Konto in das Haushaltsbuch zu übertragen. 

Handelt es sich bei dem Abgang um eine dauerhafte Verpflichtung wie z.B. Miete, Stromzahlungen, Heizkosten sowie Kosten für Abo's? Dann kannst du diese unter dem Bereich fixe Kosten eintragen.

Empfehlenswert ist auch Kosten für Verpflegung großzügig anhand der eigenen Situation mit einzubeziehen. Beispielsweise kalkulieren meine Lebenspartnerin und ich ca. 400,00 € zusammen für Verpflegung ein. Zu beachten ist, dass wir keine Kinder haben.

Die hoffentlich bleibende Differenz zwischen Einnahmen und Fixkosten/Kosten für Verpflegung bilden das verfügbare Kapital um die variablen Kosten zu decken.

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Sollten jetzt noch Fragen offen geblieben sein, habe keine Scheu diese zu stellen.

P.S.: Im nächsten Eintrag zeige ich dir das erste Sparpotenzial auf mit dem du bereits die ersten paar Euros einsparen wirst. Reinschauen lohn sich auf jeden Fall!