Finanzwelt: Deine Umwelt entscheidet wie viel du sparst!

"Wenn du den Wert des Geldes kennenlernen willst, versuch dir welches zu leihen." - Der nordamerikanische Schriftsteller Benjamin Franklin
Zu den monatlichen Mindestsparraten habe ich aus dem Internet noch eine Spartechnik übernommen:

Jedes Mal, wenn ich mit Bargeld bezahle und ein 2€ Stück als Wechselgeld bekomme lege ich dies in ein extra Behältnis. Ist das Behältnis voll, gehe ich zur Bank und lege es als weitere Rücklage zurück bzw. investiere es renditeorientiert. Mit dieser Spartechnik entscheidet deine Umwelt wie viel du sparst. Allerdings solltest du keinen aktiven Einfluss darauf nehmen. Sprich du darfst nicht extra nach 2 € Münzen fragen, wenn jemand dir das Wechselgeld gibt!!

Diese Spartechnik kannst du beliebig ausweiten. Meine Lebenspartnerin und ich legen z.B. alle Münzen bis auf 1€ in zwei separate Behältnisse. Wir differenzieren zwischen 2€ Münzen und dem Rest.

finanzen-geld-sparen.de
Das Schöne ist, dass jedes Mal, wenn Geld ausgegeben wird trotzdem noch Geld dabei gespart wird. Klingt verrückt oder? 

Aber so kommen schon einmal ein paar hundert Euro zusammen, je nach Größe des Behältnisses.

Es ist auch nicht sinnvoll Unmengen an Rücklagen zu bilden. 

Als grobe Faustregel sollten als Rücklage um die 2-3 Nettogehälter vorhanden sein, sodass man auch im Falle von kurzfristiger Arbeitslosigkeit keine Probleme haben sollte bis man etwas Neues passendes gefunden hat. Am Besten "parkt" ihr diese auf einem Tagesgeldkonto zwischen. Denn die Zinsen dort sind höher als auf dem Girokonto und es ist nahezu genauso schnell abrufbar wie auf eurem Konto.

Alles Geld was diese Rücklage überschreitet sollte renditeorientiert investiert werden. Aber dazu mehr in einem späteren Eintrag!

In meinem nächsten Eintrag zeige ich euch ein weiteres Sparpotenzial auf, welches wiederum bares Geld spart. Reinschauen lohnt sich!

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